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Aktuell noch freie Ausbildungsplätze im Lehrgang Gestalten & Ausbilden mit zertifiziertem SVEB 1 Abschluss. Durchführungsort Luzern, Start am Fr 23.März 2012

Bitte informieren Sie sich vorgängig unter 079 402 33 79 oder am@artilope.ch oder im obligatorischen Einführungstag in Luzern: 03. März 09:00 bis 17:00. Kosten 185.- Sfr

Bitte anmelden unter ... 

http://www.klubschule.ch/de/sparten/ort/kurse/KursListe.aspx

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Krise?...oder wie ich trotz allem gesund bleibe! Die eigenen kreativen Ressourcen  pflegen - überraschende Visionen entwickeln und sich zur Umsetzung  motivieren. Ein Coaching-Angebot.  Fragen Sie nach.    

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Franz Gertsch. Die vier Jahreszeiten

01. Oktober 2011 - 04. März 2012

     Im Jahr 2007, damals 77jährig, begann Franz Gertsch mit der Arbeit  an einem Zyklus der vier Jahreszeiten – wohl wissend, dass er jeweils  etwa ein Jahr Zeit für ein Gemälde benötigen würde. Das grosse Vorhaben  ist geglückt, Anfang 2011 vollendete der Künstler seinen Vier Jahreszeiten-Zyklus mit dem Gemälde «Frühling». Im museum franz  gertsch wird das monumentale Werk nun erstmals in einem Raum mit  «Herbst» (2007/08), «Sommer» (2008/2009) und «Winter» (2009)  ausgestellt.

Franz Gertsch hat all sein Können, seine Kraft und seine Zeit in diese  Gemälde gelegt. Ausgehend von einer bereits vorhandenen Aufnahme des  Wäldchens hinter seinem Haus von 1994 entstand der «Herbst». Für die  fotografischen Vorlagen der anderen Werke verfolgte der Künstler den  Wechsel der Jahreszeiten während er bereits am Zyklus arbeitete: Der  «Sommer» ist der Sommer des Jahres 2007, der „Winter“ ist der Winter des  Jahres 2008 und der «Frühling» ist der Frühling des Jahres 2009. Über  den Verlauf der Jahreszeiten vierer Jahre hinweg entstanden also diese  Gemälde, die zweifellos als Hauptwerke im späten Schaffen des Künstlers  bezeichnet werden können.

  Die Präsentation der vier Jahreszeitengemälde in einem Raum zeigt, wie  die Werke farblich harmonieren. Franz Gertsch beschränkt sich auf eine  reduzierte Farbpalette, auf wenige, aus Mineral-, Erd- und anderen  Pigmenten selbst hergestellte Farbtöne. Bei der Betrachtung der  Jahreszeiten verbinden sich die Farbklänge der einzelnen Gemälde  miteinander, bestimmte Farbtöne werden von einem Werk zum anderen wieder  aufgenommen. Das Wechselspiel, das in jedem einzelnen Gemälde zwischen  Sujet, Malweise und Farbgebung, zwischen Wahrnehmung und Wirkung  stattfindet, wird im Zusammenspiel der Gemälde noch einmal verstärkt.

Veranstaltungen zur Ausstellung:

- Künstlergespräch mit Franz Gertsch: Sonntag, 5. Februar 2012, 11 Uhr

http://www.museum-franzgertsch.ch

     

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